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Schallentstehung in dünnen, elastischen Zylindern bei turbulenter Umströmung im Wasser

Schwebekörper

Strömungsinduzierte Geräusche stellen insbesondere bei hohen Fahrtstufen das pegel-dominierende Störgeräusch für plattformgebundene sowie geschleppte, hydroakustische Antennen dar. Die Quelle dieses so genannten strömungsinduzierten Eigenstörgeräusches ist die turbulente Grenzschicht, welche sich durch die Umströmung an der Hülle einer Antenne für relevante Fahrtgeschwindigkeiten ausbildet. Insbesondere können die turbulenten Wanddruckschwankungen, welche unterhalb der turbulenten Grenzschicht auftreten, die Antennenhülle anregen bzw. mit ihr in Wechselwirkung treten und auf diese Art Störschall im Inneren der Antenne, in dem die Hydrophone gelagert sind, erzeugen.

Die Simulationen erfolgen in einem gekoppelten Ansatz, bei dem die gesamte Kette der Fluid-Struktur-Akustik Kopplung abgebildet wird.

Katrin Nusser, M. Sc.

  • Tätigkeit: Wiss. Mitarbeiterin
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    Raum 1.576
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  • E-Mail: nu@ipat.fau.de